
Rund ein Viertel unserer CO2-Emissionen wird durch unseren Fuhrpark erzeugt. Trotz einiger Herausforderungen gibt es hier Möglichkeiten zur Optimierung – etwa durch den Einsatz der Bahn. Wir setzen auf ein hybrides Transportmodell, bei dem unsere Auflieger auf die Schiene wechseln. Durch die Kombination von Straße und Schiene kann der Warentransport effizienter gestaltet werden. Der Schienentransport verursacht im Vergleich zum reinen Straßentransport in der Regel geringere CO₂-Emissionen pro transportierter Tonne und Kilometer.
Die Be- und Entladung von Küchen ist Expertensache: Jedes Teil muss an den richtigen Ort, nichts darf beschädigt werden. Unsere „Weiße Flotte“ liefert die Küchen direkt bis zum Lager des Kunden aus. Der Nachteil dieses Kundenmehrwerts: Die Logistik hat rund 25 % einen großen Anteil an unserem CO2-Fußabdruck. Langfristig arbeiten wir an einer Strategie, den Fuhrpark auf Wasserstoffantrieb umzustellen, und bereits heute haben wir Wege gefunden, den Dieselverbrauch deutlich zu senken: Zum Beispiel durch den Einsatz von Langaufliegern. Darüber hinaus haben wir derzeit auch einen sogenannten Giga-Liner im Test.


Langauflieger, Hybridtransport – nobilia tut bereits vieles, um den Dieselverbrauch der LKW-Flotte zu senken. Es bietet sich jedoch ein weiteres, sehr naheliegendes Instrument zur Dieselreduktion an: die optimale Streckenplanung. Um immer den effizientesten Weg zu finden, arbeitet nobilia mit einem Dienstleister an einer Software, welche die Tourenplanerin oder den Tourenplaner dabei unterstützt, die richtige Streckenplanung durchzuführen. Ziel ist es, gegenüber der heutigen Tourenplanung grundsätzlich das größtmögliche Optimum und damit die sparsamste Route zu finden.